Berichte und Vorschau zu den Spielen der I und II

 

Mi., 25.4.18: Ludwigshafener SC – Jahn Zeiskam 2:1 (1:1)
Mit dem ersten Erfolg in der Rückrunde hat, der bereits abgestiegene LSC den Aufwärtstrend im vorherigen Spiel (4:4 gegen ASV Fußgönheim) fortgesetzt. Die Platzherren verkauften sich hervorragend und nach einem  tollen Angriff über Yildirim und die Gebrüder Lubin brachte Taher seine Farben per Kopfball bereits in der 10. Minute in Front. Die Gäste hatten zwar Vorteile im Kombinationsspiel, waren bei den Abschlüssen allerdings zu harmlos. Die Ausnahme war das 1:1 in der 19, Minute, als der Ball über mehrere Positionen, teil nur mit einem Kontakt gespielt wurde und  Serkan Toker per Flachschuss abschloss. Der  erste Treffer für den monatelang verletzten Stürmer, der so langsam wieder in Fahrt kommt. Bei einer weiteren Chance scheiterte Prince Jubin am aufmerksamen Pascal Böllinger, auf der Gegenseite schoss Philipp Mees, nach gutem Pass von Toker, knapp am langen Eck vorbei. Die frühe Entscheidung bereits in der 56. Minute. Einen Bilderbuchangriff über Taher und Scharfenberger verwertete Yilidrim zum 2:1. In der restlichen Spielzeit drängte Zeiskam auf den Ausgleich, doch dem Sturm fehlte es an Durchschlagskraft. Der Trainer hatte, Rahmen seiner Möglichkeiten rotiert, u.a. wurden S. Meyer und Seker geschont, der junge Yöndem stand erstmals in der Anfangsformation..
Es spielten: Böllinger – Streib, Kolb, Padberg, Bauer – Koc, Yöndem (46. Meyer) – Biedenbach – Mees, Krämer (46. Seker), Toker (82. Rapp);

 

So. 29.4.18: SV Herschberg – Jahn Zeiskam 1:5
Die Gäste hatten aus dem Spiel in Ludwigshafen ihre Lehren gezogen und machten von Beginn an klar, wer dieses Spiel gewinnen wird. Kapitän Eric Biedenbach zeigte sich in Torlaune und dokumentierte die Zeiskamer Überlegenheit mit Toren in der 7. und 18.Minute, was schon früh die Vorentscheidung bedeutete. Auch nach Wiederbeginn dominierten die Pita-Truppe und schon in der 47. Minute hatte der Kapitän schon wieder ins Tor getroffen. Danach spielte Herschberg, unter dem neuen Trainer Mirko Bitzer (früher 1.FCK) besser mit und wurde etwas unbequem, ohne jedoch Zeiskam echt in Verlegenheit zu bringen. Dem Gegentreffer zum 1:3 per Foulelfmeter durch Lapot (61. Min.) ließen die eingewechselten Maximilia Krämer und Serkan Toker den 4. und 5. Treffer folgen (80. und 85. Min.). Steffen Hess stand wieder zur Verfügung, dass mit Pascal Böllinger ein guter Vertreter zur Verfügung steht, ist für die Mannschaft beruhigend.                                                                                                                                                    Es spielten: Hess – Streib, Thiede, Padberg, Karl – Rapp, Kolb Meyer – Mees, Biedenbach, Seker;

Jahn Zeiskam II – FC Berg II 2:5
Nun ist es doch passiert und das ausgerechnet gegen den Tabellenzweitletzten: Die „Zweite“ hat ihren Heimnimbus verloren und das gleich deftig. Aufgrund des verkürzten Redaktionsschluss konnten keine Details in Erfahrung gebracht werden.

 

 

Vorschau:
Zwei Tage nach dem Match in Herschberg, das vierte Auswärtspiel in Folge, kommen nun drei Heimspiele. Das erste war bereits 1. Mai gegen RWO Alzey. Darüber berichten wir ín der nächsten Ausgabe.

Sonntag, 6.5.18, 15 Uhr: Jahn Zeiskam – Eintracht Bad Kreuznach
Man muss abwarten, wie die Zeiskamer Spieler die Überbelastungen der letzten Wochen verkraften. Der Gegner hatte es besser. Da er, neben dem Möbus-Stadion noch über einen Kunstrasen verfügt, musste er nicht so viele Nachholspiele unter der Woche bestreiten. Es wird schon einer besonderen Leistung bedürfen, wenn die Kurstädter geschlagen nach Hause geschickt werden sollen. Eine große Zuschauerunterstützung haben die Jungs verdient.

 

Sonntag, 6.5.18, 12 Uhr: Jahn Zeiskam II – SV Erlenbach II
Gegen die Tabellenachten kann die Truppe von Brian Hähnle Wiedergutmachung betreiben.

 

Mittwoch, 9.5.18, 19.00 Uhr: Jahn Zeiskam – SV Alem. Waldalgesheim
Die Waldalgesheimer sind mit Meisterschaftsambitionen in die Runde gestartet und verfügen auch über entsprechendes Spielermaterial. Lange waren sie im hinteren Mittelfeld angesiedelt. Nach einem Trainerwechsel in der Winterpause nahmen die Rheinhessen Fahrt auf und haben sich, nach gutem Lauf, in den vorderen Tabellenbereich vorgearbeitet. Daher wird es für die Pita-Truppe schwer werden, den Erfolg vom Vorrundenspiel zu wiederholen. Doch das ist für die Zeiskamer längst kein Grund, das Spiel von vornherein verloren zu geben.

 

Sonntag, 13.5.18, 15.45 Uhr: ASV Winnweiler – Jahn Zeiskam
Die Gastgeber werden sicher alles daran setzen, um die 0:8-Schlappe aus den Vorrundenspiel, das kurioserweise am 31.3.18 stattfand, vergessen zu lassen. Darüber hinaus kämpfen sie ebenfalls um den Klassenerhalt, obwohl sich auf den ersten Nichtabstiegsplatz schon eine große Lücke aufgetan hat.